Darum eventasy

Freizeit ist für die meisten von uns die wohl wertvollste Zeit: die Zeit, in der wir Erinnerungen sammeln und mit anderen teilen, Neues lernen, uns vom Stress des Alltags erholen und uns der wichtigen Dinge im Leben bewusst werden.

Doch dafür machen wir aktuell noch erstaunlich wenig daraus –
zumal, da das alles viel besser ginge, als es derzeit umgesetzt ist.

Unser Ziel: Neustart der Freizeitbranche mit Innovation

Es gibt vieles zu verbessern

Freizeit als Aufwand

Die Freizeitbranche – der sechstgrößte Wirtschaftszweig Deutschlands – hinkt der Zeit geradezu absurd weit hinterher: Nach über zwanzig Jahren des neuen Jahrtausends müssen Konsument:innen ihre Freizeit bis heute selbst und quasi manuell organisieren: von der Recherche nach passenden Angeboten über die terminliche Planung und die Abstimmung mit Begleiter:innen bis hin zu Buchungen. Das kann niemandes Verständnis von Digitalisierung sein.

Konsument:innen nicht aktiviert

Konsument:innen
nicht aktiviert

Studien wie z.B. der Freizeitmonitor 2019, eine große, repräsentative Umfrage zum Freizeitverhalten, zeigen, dass fast jeder zweite Deutsche mit seiner Freizeitgestaltung unzufrieden ist! Dabei wäre der Wunsch nach Freizeit durchaus vorhanden, wird dann jedoch aufgrund der Abschreckung durch Aufwand und Auswahl aufgegeben. Diese Situation kann nicht so bleiben.

Angebote ohne Nachfrage

Auf der Angebotsseite – der von Künstler:innen, Veranstaltern, Plattformen und anderen Akteuren – schlägt sich die fehlende Aktivierung der Konsument:innen unmittelbar nieder: Plätze bleiben leer, interessante Angebote werden nicht wahrgenommen und mögliche Umsätze werden nicht realisiert. Das ist eine Lose-Lose-Situation und als solche in niemandes Interesse.

Einmalige Ausgangssituation

Es war aus den o.g. Gründen bereits vor Covid-19 dringend erforderlich, die Freizeitbranche zu innovieren, wie es in vielen anderen Branchen schon begonnen hat. Das ist das Ziel von eventasy. Die Pandemie hat dieses Erfordernis nun forciert, und – bei allem Leid, das sie für die Branche gebracht hat – auch eine einmalige Ausgangssituation dafür geschaffen: Auf Nachfrageseite herrscht nun ein deutlich stärkeres Bewusstsein, dass Freizeit Lebens-qualität bedeutet als früher, und Anbieter suchten noch nie zuvor so sehr nach neuen Absatzmöglichen. eventasy kann beiden Seiten helfen.

Unser Weg:

Pragmatismus + Technologie + Psychologie

Freizeit bedeutet
„freie Zeit“

Und eben nicht Aufwand. Aus diesem Grund setzen wir an allem an, was den Spaß an der Freizeitgestaltung oft raubt: Recherche bei verschiedenen Anbietern, Auswahl und  geeignete Zusammenstellung mehrerer Angebote, inkl. vor- und nachgelagerten wie z.B. Transport und Verpflegung, Koordination der Wünsche und Restriktionen mehrerer Teilnehmer, Buchung von Tickets, Nachbereitung usw.

Innovative
Methoden

Derartige Punkte lassen sich algorithmisch unterstützen – oft sogar lösen –, jedenfalls deutlich besser, als es heute der Fall ist. Mit eventasy entwickeln wir daher Freizeit-Technologien der Zukunft, auf Basis von Operations Research, Cognitive Science, Künstlicher Intelligenz und aktueller Forschung. Das ist das, was wir unter (echter) Digitaler Transformation der Freizeitbranche verstehen.

Menschen im Mittelpunkt

Als Teil von deep choice zielt eventasy darauf ab, Freizeit-Bedürfnisse von Nutzer:innen zu verstehen und passende Angebote  auszuwählen, um so mentale Hürden abzubauen. Solche sind starke Treiber der Ineffizienz im Freizeitmarkt, da Menschen trotz – bzw. paradoxerweise wegen – der unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten am Ende oft überhaupt nichts (oder immer dasselbe) unternehmen.

Aus der Kombination dieser Punkte ergibt sich die Metapher von eventasy als digitaler Freund, der seine Nutzer:innen versteht und ihnen den Freizeitaufwand auf Knopfdruck abnimmt.

Über den Tellerrand: eventasy & deep choice

eventasy ist Teil des deep choice Universums.

deep choice verfolgt das Ziel, Auswahl-Entscheidungen besser zu verstehen, um Menschen zufriedener zu machen. Dazu entwickeln wir Modelle zur tiefen Repräsentation und vielfältigen Kombination individueller, kontextabhängiger Präferenzen, Technologien zur automatisierten Erfassung und Bewertung von Alternativen anhand dieser Modelle, und kognitiv optimierte Aufbereitungen der Ergebnisse. Dadurch reduzieren wir den physischen, v.a. aber den mentalen Aufwand (choice overload – die „Qual der Wahl“) unserer Nutzer:innen drastisch und ermöglichen es ihnen, leichter befriedigendere Entscheidungen zu treffen.